Gmail + M365
Anbieterunabhängige E-Mail-Verarbeitung und Weiterleitung
Fallstudie · Executive Operations
AutoMates hat einen produktiven Executive Operations Assistant entwickelt, der Informationen aus Postfächern, Kalendern, Aufgaben und dem Organisationswissen in einer kontrollierten Arbeitsübersicht zusammenführt. Er zeigt, welche Themen Aufmerksamkeit erfordern und warum, und gibt Ergebnisse in die bereits genutzten Systeme zurück – ohne ein weiteres Postfach.
Aktionen werden in das jeweilige Quellsystem zurückgespielt. Die verbindende Arbeitsebene wird nicht zu einem weiteren Ort, den jemand überwachen muss.
Gmail + M365
Anbieterunabhängige E-Mail-Verarbeitung und Weiterleitung
Wissen + Kontext
Aktueller Projektstand samt seiner Vorgeschichte
Morning Briefing
Realistischer Tagesplan aus aktuellen betrieblichen Datenquellen
Menschliche Freigabe
Externe Aktionen und folgenreiche Entscheidungen bleiben kontrolliert
Der Ausgangspunkt
Die manuelle Version
Jemand musste jeden Kanal prüfen, Updates von Anfragen trennen, Projektkontext rekonstruieren, die zugrunde liegenden Informationen pflegen und über Aufmerksamkeit entscheiden. Es war keine einzelne Aufgabe, sondern die wiederholte Arbeit, verstreute Informationen in einen brauchbaren Plan zu verwandeln.
Die Veränderung
Der Assistant sammelt und filtert Informationen im Hintergrund, verbindet sie mit dem relevanten Projektkontext und führt die entscheidenden Punkte zusammen. Menschen sehen E-Mails, die geprüft werden müssen, Fakten zur Bestätigung und anstehende Entscheidungen – statt jeden Eingang selbst zu verarbeiten.
Das Integrationsprinzip
Gmail und Microsoft 365
Filtern, klassifizieren, weiterleiten und Projektaktualisierungen erkennen
E-Mails zur Prüfung; Projektinformationen werden automatisch im Hintergrund aktualisiert
Bestehende Kalender
Verfügbarkeit analysieren und Tagesplan an freie Zeit anpassen
Aufgaben in freie Zeitfenster einplanen und passende To-dos vorschlagen
Aufgaben und To-dos
Geschäftswert, Frist und Aufwand zu dynamischer Priorität verbinden
Eine Rangfolge, die Bedeutung und realistische Umsetzbarkeit verbindet
Wissensbasis und Nachrichtenverlauf
Notion hält den aktuellen Stand fest; Graphiti verbindet Fakten, Entscheidungen, Menschen und Projekte über die Zeit
Aktueller Projektstand samt Kontext, der Veränderungen erklärt
Die verbindende Arbeitsebene hält den Kontext aktuell und bereitet Entscheidungen vor. Sie schafft weder einen zusätzlichen Arbeitsbereich noch einen weiteren Nachrichtenkanal.
Die Systemmodule
Eingehende E-Mails werden normalisiert, gefiltert und dem passenden Kunden oder Projekt zugeordnet. Routineinformationen aktualisieren den Projektstand im Hintergrund. Alles, was eine Antwort, Bestätigung oder Entscheidung erfordert, erscheint in einer klaren Prüfliste.
Das Morning Briefing liest feste Termine und die freie Zeit dazwischen. Es schlägt Arbeit vor, die in die tatsächlich verfügbaren Stunden passt, statt eine unrealistische Wunschliste zu erzeugen.
Geschäftswert, Frist und benötigte Zeit bleiben als eigene Signale sichtbar, bevor sie zu einer aktuellen Priorität verbunden werden. So zeigt das Ergebnis, was zählt und was heute machbar ist.
Der Assistant liest den aktuellen Projektstand zusammen mit seiner Historie. Er kann aktive Fakten von alten unterscheiden, Gründe für Entscheidungen rekonstruieren und Beziehungen zwischen beteiligten Menschen verstehen.
Die Gedächtnisarchitektur
Verbindliche Quelle für den aktuellen Stand
Notion verbindet flexible Datenbanken mit les- und bearbeitbaren Seiten. Über die API kann die verbindende Arbeitsebene strukturierte Projektdaten abfragen und pflegen. Gleichzeitig behält das Team eine sichtbare und bearbeitbare Quelle für den aktuellen Stand.
Temporales Beziehungswissen
Graphiti ist ein quelloffener temporaler Wissensgraph und kein gewöhnlicher dokumentenbasierter RAG-Speicher. Nachrichten und Ereignisse werden zu Entitäten, Beziehungen und zeitgestempelten Fakten, sodass der Assistant Projektentwicklung, Entscheidungsänderungen und Beziehungen verfolgen kann.
Notion zeigt den aktuellen Stand, über den das Team selbst die Hoheit behält. Graphiti liefert den Kontext, den der Assistant für die Einordnung braucht.
Aufmerksamkeit gezielt steuern
Eine Aufgabe kann wichtig, aber nicht dringend sein – oder dringend, aber langfristig wenig wirksam. Das System hält diese Signale getrennt und führt sie erst für die aktuelle Reihenfolge der Aufgaben zusammen. Die Logik erinnert an die Eisenhower-Matrix und ergänzt sie um Fristen, Aufwand, Abhängigkeiten und echte Verfügbarkeit.
01 · Bedeutung
Strategische Relevanz und erwartete Wirkung bilden die stabile Basis. Wichtige Arbeit bleibt sichtbar, auch wenn sie noch keinen unmittelbaren Zeitdruck erzeugt.
02 · Dringlichkeit
Nähe zur Frist, Abhängigkeiten, blockierte Kollegen und neue Einschränkungen können Aufmerksamkeit erfordern, wenn sich die Lage verändert.
03 · Fristen
Termine und externe Fristen bleiben im Briefing ein eigenes Signal. Sie verschwinden nicht in einem undurchsichtigen Score.
Fünf Zeitkategorien
Prioritäten allein ergeben noch keinen realistischen Tagesplan. Eine brauchbare Zeitschätzung unterscheidet konzentrierte Fokusarbeit von Aufgaben, die sinnvoll zwischen zwei Terminen passen.
<15 Min.
Sofort
15–30 Min.
Kurz
<2 Std.
Mittel
<8 Std.
Groß
8+ Std.
Komplex
Erfassen vor dem Priorisieren
E-Mails, Gedanken, Anfragen oder offene Punkte in einer verlässlichen Inbox erfassen, ohne sie sofort zu lösen oder zu terminieren.
In einer bewussten Prüfung festhalten, was der Punkt bedeutet, warum er wichtig ist und welcher Hintergrund bisher nur in einem Kopf existierte.
Aus einer vagen Erinnerung etwas machen, das ein anderer Mensch verstehen und erledigen kann. Wenn keine Aktion nötig ist, bleibt es Referenz, wird vertagt oder verworfen.
Das geklärte Ergebnis in Projekt, Aufgabenliste, Kalender oder Warteschlange verschieben. Erst dann kann es nach Wirkung, Frist, Aufwand und Verfügbarkeit gereiht werden.
Noch nicht geklärte Punkte bleiben in einem eigenen Bereich des Morning Briefings sichtbar. Sie werden nicht vergessen und nicht mit einem ausführbaren Plan verwechselt. Die Inbox steht zuerst im Ablauf, weil sie Kontext erfasst – nicht weil alles darin höchste Priorität hat.
Den fünfstufigen GTD-Ablauf lesenDie menschliche Grenze
Für die Einführung bei Kunden entwickelt
Quellsysteme, Kommunikationswege, Projektverantwortung und Stellen identifizieren, an denen Aufmerksamkeit verloren geht.
Klassifikationen, Kunden- und Projektbeziehungen, Aufgabenfelder, Zeitkategorien und Briefing-Prioritäten an die Organisation anpassen.
Festlegen, welche Aktionen automatisch laufen dürfen, welche Prüfung brauchen und wie Fehler, Ausnahmen, Berechtigungen und Übergabe behandelt werden.
Aufmerksamkeit zurückgeben
Wenn wertvolle Menschen jeden Tag Kontext aus Postfächern, Kalendern, Aufgaben und Projektsystemen rekonstruieren, können wir den Fluss kartieren und eine verbindende Arbeitsebene schaffen, die ihnen diese Aufmerksamkeit zurückgibt.